Konzept und realisation:
Verena Resch, Martin und Max Gansberger
Ausstellung:
Galerie im Leechhaus Graz, 2005
Videoinstallation und Siebdruck serie
"Mit dieser Sound- Videoinstallation wollen wir den stark frequentierten Raum mit einer Sound Videoskulptur bespielen. Diese wandelt den Klang der im Raum entsteht direkt und analog in ein Videobild. Dadurch sollen die Besucher animiert werden den Raum akkustisch durch Gespräche oder sonstige Geräusche zu verändern und zu beleben.
Zusätzlich zur Videoskulptur werden 8 Siebdrucke an den den wänden angebracht, die die verschiedenen Stadien der Klänge in einzelnen Momenten festhalten bzw. darstellen.
Wir möchten das Foyer dazu nutzen die aktuellen, dort entsehenden Geräusche auf den direktesten Weg in Video umzuwandeln. Hierfür nutzen wir keine digitalen Schnittstelllen, keine virtuellen Enviroments, keine Patches sondern eine altbewehrte Übertagungstechnik, den analogsten Weg: Das simple Signal und das flexible Kabel.
Auf einer vertikalen Anordnung von 6 Monitore wird das Soundsignal codiert. Durch ein von der Decke abgehängtes Mikrophon wird der Raumklang des ehemaligen Stiegenhauses abgenommenund von den Monitoren dargestellt
Kein Ton = Schwarzes Bild / Ton = Schwarz mit weißen Streifen
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