SCHWARZ ODER WEISS?
Ein Spiel für 2 bis 4 Spielerinnen oder Spieler
ORT / ZEIT: Wien 2001
Team: Harry Schmidt, Barbara Sommerer
Material: ABS
Im Herbst 2000 entstand im Zuge der Erarbeitung und Ausführung des künstlerischen Projektes “Schwarzmalen – Weissmachen” von Barbara Sommerer der vorerst als künstlerische Arbeit gedachter Zeitvertreib –Schwarz oder Weiß? Das Spiel. Gegensatzpaare sind hierbei der spielerische Motor um die Komplexität der Thematik zu vermitteln. Mit dem Designer und Prototypenspezialisten Harry Schmidt wurde dem Spiel auch ein adäquates Erscheinungsbild verliehen.
EIN SPIEL FÜR 2–4 SPIELERINNEN ODER SPIELER
Die Karten werden gemischt und verdeckt aufgelegt.
Die SpielerInnen erhalten gleich viele Karten, die sie vor sich schräg und verdeckt in der Konsole aufstellen. Die SpielerInnen ziehen abwechselnd hintereinander reihum je eine Karte und legen sie offen auf den Stapel in der Mitte. Jede SpielerIn sollte den Begriff einer Farbe zuordnen, dies aber im Stillen tun. Kommen zwei Karten mit Begriffen, die der selben Farbe zugeordnet werden können hintereinander, so bekommt die SpielerIn den ganzen Stapel aus der Mitte, die zuerst die Farbe laut sagt. Diese Karten ordnet sie unter Ihre Karten. Und das Siel geht reihum weiter.
Mit ein wenig Übung, die man im Laufe des ersten Spieles ohne weiteres erlangt, sollte auch das Spieltempo erhöht werden.
Gewonnen hat die Spielerin, die alle Katen abge-zockt hat.
Zusatzregeln sind erwünscht und Verschärfungen sowieso.